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 p18 togainu no chi

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mo Jan 17, 2011 10:33 am

“Mir. . reicht es mit deiner Art“, der il-re drehte sich langsam um und hatte seinen Monotonenblick auf. Kurzer Hand zog er sein schwert, sprang in die Luft und landete somit hinterm Daemon um seine Sense festzuhalten. “Toetest du meinen Hund. . . Toete ich dich. . Toetest du einen meiner Leute toete ich dich. . Toetest du mich so ist es mir egal.“, mit diesen Worten zog er die Sense zurück, diese jedoch traf ihn am Arm, was ihm wohl anscheinend nach egal war. Die Sense raus geholt ging der Schwarzhaarige auf Akira zu, aber nicht ihn zu Toeten nein, denn hinter dem Lost (Akiras spitzname) waren mehrere Line-junkies. Akira der sich gerade nicht bewegen konnte stand nur Reglos dort waehrend er mit ansah, dass shiki an ihm vorbei ging und die schreie derer hoerte die es verdient hatten. “Bringst du line-junkies um. . ist es mir auch egal.“, den Kopf drehte er etwas zur seite so das man sein Auge sehen konnte und das Blut welches auf sein Gesicht verteilt war. Das Schwert weggepackt nahm er Akira an den Kragen und schliff ihn hinter sich her. Der Lost war nicht mehr, als ein Hund fuer den il-re, ein Hund der damals in seine Haende gelaufen ist, als neuling in Toshima. In Sektor sieben war derweil unruhe aufgetreten, da Shiki aufgetaucht war, was nur nachts passierte. Doch ihn interessierte es sehr wenig, deshalb ging er mit Akira zurück, zurück in seine ‚Wohnung’ in Toshima. Dort angekommen Schlug er den Lost , mit der Hand an seinem Hals, gegen die Wand und hatte sein Mund neben dessen Ohr. “Wenn du nicht sterben willst. . solltest du besser aufpassen. . Sonst erledige ich das fuer die anderen.“
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mo Jan 17, 2011 10:39 am

//Akira wahr überraschst und völlig bewegunsümfähig bis sie bei Shiki ihm haus ankamen und er ihn gegen die wand schlug und am hals packte//

Akira: lass mich los und wenn du mich töten willst den tuh es doch einfach//Akira schaute wie immer mit seinem Leeren fast schon arroganten blick Shiki an//

Akira: tuh es doch!

//Währendessen bei karawar und Reiko//

Reiko: ah karawar also ja ach nun sein doch nicht sow gemein//Grinst er und stürzte sich auf Karawar brachte ihn zu boden lag auf ihn und hielt ihn fest//

ah ey lass das geht runter von mir hör auf mit den spielchen!

Reiko:ist es dir lieber wenn ich ernst mache//Grinste und er ging Karawar runter und stand nun auf und Karawar stand auch auf und gucke mit etwas Mordlust ihn den augen an//

mach das ja nie wieder verstaden?

Reiko: er ist hier Shiki sonst währen nicht alle aufgewült aber warum bei Tag normaler kommt er nur bei nacht und erledigt irgendwelche Line-Junkies!

ah deswegen der ganze aufruhr da unten!*Shiki*

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mo Jan 17, 2011 11:08 am

"Asl wäre ein Sterblicher in der Lage einen Meister zu besiegen, der ihm das Leben schenkte und die Wunde am Arm des anderen, genau diese wird für ihn noch lustig." Der Dämon, welcher den Neid verkörperte, hatte mit so einer Reaktion des schwarz bemantelten gerechnet, weshalb er den Kratzer am Arm Akiras vorausgesetzt hatte. Als er einigie Zeit später nun die Sense aus dem Boden zog, da klebte an ihr das Blut Akiras, welches sich jedoch schwarz gefärbt hatte, durch ein Gift, welches der Dämon an seinem Sensenblatt präpariert hatte. Langsam leckte er die Sense ab und schlang selbst den letzten Blutstropfen hinab, dann ließ er die erste Sense verschwinden und Schritt zu seiner zweiten, welche er ebenfalls aus dem Boden zog und in seinen Mantel verschwinden ließ. Dann machte er sich auf den Weg in einzelne Sektoren in denen er zu sah, wie sich einiger der dortigen Junkies aufgrund von purem Neid niedermetzelten, letztlich war jedoch er es der dem letzten Überlebendem den Gnadenstoß gab. So war in seinem Hinterkopf jedoch genau vermerkt, dass Akira bald sterben würde, wenn dieser nicht bald von dem Gift befreit werden würde, weshalb jemand aus der Gruppe zu ihm kommen musste, um das Gift zu enttarnen. Als die Sonne sich mittlerweile der Erde nährte, da hatte der Dämon seine beiden Sensen wieder in der Hand und genau über den Sensenmännern hatten sich zwei Personen eingefunden, welche ihre Hälse noch an der Sense hatten, doch mit einem gezieltem Ruck waren auch diese Beiden enthauptet und ihre kopflosen Körper fielen zu Boden, w#hrend das Blut nur so aus ihren Hälsen spritzte und den Boden langsam rot färbte. Der Dämon welcher inzwischen auf einer Mauer saß und der Sonne den Rücken zugewandt hatte, erhob sich nun und machte sich auf in den letzten Sektor, in dem für den Tag eine Störung des allegemeinen Netzes bekannt war. Als der Dämon urplötzlich an diesem Ort erschienen war, da löste seine Anwesenheit erneut Neid aus, doch diesesmal ließ er seine beiden Ketten durch die Massen fliegen, weshalb alle Junkies aus einem genau in ihrer Körpermitte zerschnitten zu Boden fielen, letztlich hing nur einer der Junkies an einer Wand aufgespießt und der Dämon nährte sich ihm. "Hast du Angst?" Fragte der Dämon den Junkie, welcher fast bewegungsunfähig war. Mit einer Handbewegung hatte der Dämon den Junkie von dem Einfluss der bereits genommenen Drogen befreit und wieder klar gemacht, weshalb dieser nur ein Ja wimmerte. Letztlich brachte ihm jedoch nicht einmal dieses Zugeständnis etwas, da der Dämon mit einer schnellen Handbewegung durch die Bauchdecke des Mannes in dessen Körper eindrang und mit seiner Hand sich hoch arbeitete zu dessen Lunge, welche er folgend zerquetschte. Der Mann zappelte noch wenige Minuten, bis er durch den Verlust beider Lungen langsam erstickte und sein Körper anfing leblos, schlaff herunter zu hängen. Der Dämon befreite nun den Junkie von dessen Klamotten und von den Ketten und ließ ihn Tod zusammens sacken, die Kleidung nutzte er um alle bisher getöteten Junkies, welche er zusammen gezaubert hatte zu verbrennen, da er die Kleidung des Junkies anzündete und dann dem nackten Junkie, welcher oben auf dem Berg von Leichen lag an den Penis band. Letztlich brannte der Junkie zu erst und bald der Berg von Leichen, welchen der Dämon nun verließ.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mo Jan 17, 2011 11:26 am

Shiki ließ von dessen Ohr ab und von dem Hals, waehrend er ihn genauer betrachtete.“Zieh deine Jacke aus. . ich hab nicht ewig zeit!“, mit diesen Kalten worten stach der il-re das Schwert von sich wo noch das Blut dran hing in den Boden und verschraenkte die Arme. “Wenn du mich jetzt fragst wieso? Ich vertraue diesem Daemon nicht und deshalb soll ich Reiko die Wunden mal genauer ansehn. Ich werde ihn sofort herholen und du ruhst dich aus. . verstanden, Pochi?“, mit einem Satz ließ er das Schwert dort und verschwand in das Dunkel der Nacht die angebrochen war. Der Schwarzhaarige brauchte nicht lange und war auch schon bei Reiko. “Lass den junkie in ruhe und komm mit Reiko und denkt nicht mal dran mich anzugreifne auch ohne Schwert bin ich immer noch staerker.“ Kurz schaute er karawar an und dann wieder Reiko. Er hasste es wenn Reiko so was tat oder einfach nicht das machte was er wollte. Kurzer Hand packte er diesen auch schon an dem Ohr und zog ihn mit sich mit. Jeder der Shikitty und Reiko sah entfernte sich urploetzlich von der Bildflaeche. Den Gestank den der 20-Jährige vernahm ignorierte er gekonnt und ließt Reiko los, als dieser vor Akira stand.“Untersuch seine wunde. . Auf alles was du denkst, was es sein koennte.“ Sein Schwert raus gezogen steckte er dies wieder weg und ließt die beiden allein, waehrend er sich auf die Suche nach Neid machte. Als er ihn auch schon gefunden hatte stellte er sich neben diesem. “Was auch immer du Akira angetan hast. . dafuer wirst du bezahlen, egal ob ich drauf gehe. Ich sagte dir schon gerade, dass du meine Leute in ruhe lassen sollst.“, in einer seiten gasse verschwunden hoerte man nur noch wie Shiki’s schritte leiser wurden und dann ganz verstummten, jedoch heorte man die Schreie derer die den Scharfsrichtern begegnet sind.


Zuletzt von Shiki x il-re am Mo Jan 17, 2011 9:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mo Jan 17, 2011 11:47 am

//Akira riegte nach luft und als er diese wieder hatte und die Worte Shikis hörte schaute er umgläubig folgte aber seinen Anweisungen//

Akira: okey ich weiß zwar nicht wozu das gut sein soll aber bitte//Akira zog seine Jacke aus//

Währendessen bei Karawar und Reiko//

Reiko: ah Shiki//dreht er sich um//

was du ic...//kaum wollte Karawar den satz Beenden zog Shiki Reiko am ohr hinter sich her aber Karawar folgte den beiden umauffällig//

Reiko: shiki sei doch nicht so gemein lass mein ohr los*au aua au*ach komm süsser shiki lass los//da warf ihn Shiki zu Akira ins gebäude und hörte seine Anweisungen zu und er untersuchte Akira und auch Karawar kam rein nachdem Shiki gegangen wahr//

Akira: wer seit ihr 2?

Reiko: mein Name is Reiko und das is Karawar zeigt ma her!

was hat er?/Reiko suchte und suchte bis er herrausfand das es sich um ein Gift Handelte was die zellen des Körpers Angriff//

Reiko:ich hab es ist ein Gift was seine zellen angriff und zum verfall beiträgt wodurch einzelne körperteile absterben können aber ich keine kein Gegengift verdammt!

Akira: was sagst du da ich brauch meine arme usw zum kämpfen//ihn lief der Schweiß runter//

verdammt was jetzt!!

Reiko: bleibt hier is muss zu Shiki//Reiko stand auf und rannte raus und suchte Shiki und er fand ihn auch//

Reiko: shiki bleibt stehen es ist ein Gift was seine zellen angreift seine Arme könnten absterben aber ich kenne kein gegengift weißt du wodurch es ihm verabreicht wurde er kommt auf jeden durch die wunde an seinem Arm!


also reiko wird schon was finden denke ich ma!

Akira: du hast auch Marken nimmst du auch am Igra teil?

Ja und wie ich sehe du auch!

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mo Jan 17, 2011 12:29 pm

Der Dämon, der wie immer die Drohungen, die von Shiki ausgingen gekonnt ignorierte, hatte ebenfalls eine andere Richtung eingeschlagen als dieser und hatte den Ort verlassen, an dem ihm der andere gerade gedroht hatte. Mit einem Junkie, den er lediglich Ohnmächtig geschlagen hatte, verließ er nun die Oberfläche und ging eine Treppe hinab in ein geheimes Labor, von dem er annahm, dass Shiki und die anderen dachten, dass es zerstört worden sei, doch der Dämon hatte durch den Funken Magie, den er in der Welt der sterblichen hatte das Chaos beseitigt und das Labor restauriert, sodass er es frei benutzen konnte und während er den Junkie auf eine Bare legte, zog er zeitgleich ein Skalpell hervor, welches er mit wenigen gewitzten Handbewegungen um den Kopf des Mannes geführt hatte, dabei hatte er das Skalpell jedoch so stark erhitzt, dass es durch den Schädelknochen des Mannes schnitt als sein dieser Butter. Das Gehirn des Mannes hatte der Dämon absichtlich nicht verletzt und nun, als der Mann so vor ihm lag, da fiel dem Dämon auf, dass dieser noch immer nicht wirklich gut entstellt war und so zerschnitt der Dämon mit dem Skalpell schnell die Kleidung des Mannes und kurz darauf begann er die Fußsohlen von eben jenem aufzuschneiden, während er den anderen schon geweckt und festgebunden hatte. Auf den Schnitt unter den Füßen folgten nun Glasscherben, welche der Dämon langsam in die Haut und das Fleisch seines Opfer drückte. Danach nahm er sich den Beinen an und er schnitt diese offen, um kurz darauf in das Fleisch zu packen und dieses mit dem Schweiß, der Person, welche er nun vor sich liegen hatte zu beträufeln, darauf folgend ließ der Dämon "ausversehen" Salz in die Wunde rieseln und der Mann, welcher sein Gesicht bisher nur verzogen hatte begann zu schreien wie am Spieß, während er seine Augen aufgrund der Schmerzen geschlossen hielt. Nachdem er mit den Schienbeinen fertig war, ging der Dämon erneut zu den Füßen und brach dem Mann dort sämtliche Knochen, so we er es danach auch am Schienbein tat. Am Oberschenkel schnitt der Dämon mit dem Skalpell so oft hinter einander folgend an der selben Stelle, das sich ein Loch bildete, durch welches man dem Mann durch blicken konnte. Aus diesem Loch zog der Dämon nun die Oberschenkelknochen des Mannes und diese warf er in eine Ecke. Um dem Mann weitere Schmerzen zu bereiten, schnitt der Dämon ihm sein Glied ab, weshalb der Kerl anfing wie eine Fontäne aus der eben geöffnete Stelle zu bluten, dabei schoss nicht nur Blut aus dem Körper des Mannes, sondern auch Schreie des Schmerzes fingen erneut in Wellen an zu pulsieren, zumal dem Kerl nun die Schädeldecke abfiel durch sein zappeln. Das Gehirn, welches jedoch noch von der Piamatanoch gehalten wurde, machte dem Dämon nicht besonders viel Spaß, doch abgesehen von diesem stillte er die Blutung des Mannes in Leistenhöhe, damit dieser nicht verblutete. Dazu nahm er einen Lappen und tauchte diesen erneut in Salz, nur um ihn dann in die Wunde zu drücken. "So mein Freund das ist doch ein heiden Spaß." Der Dämon grinste den Mann an und es schien ihm ernst zu sein. Der Mann, welcher schon nicht mehr schreien konnte, hatte ehe er es sich versehen konnte auch schon ein Loch im Bauch, wobei der Dämon dort alle möglichen Organe aus dem Körper zog oder durch kleine neue Schnitte führte, weshalb der Mann nun sein Bauch innen Leben bei der Arbeit begutachten konnte. Die Schreie des Mannes waren nun schon verstummt, da dieser einen Schock erlitten hatte, welcher ihn beruhigte, als jedoch nun der Dämon seine Arme nahm und mit seinen Fingernägeln in das Fleisch des Mannes eindrang, da wurden die Augen des Mannes erneut größer und kurz darauf hatte der Dämon ihm Adern aus dem Arm gezogen, welche nun offen am Arm klafften. Im Brustkorb bereich brach der Dämon dem Mann mit einem Schlag sämtliche Brustwirbel, wobei sich diese teilweise in die Luge bohrten, was dem Mann an sich auch viel seiner Atemluft nahm. Da der Mann nun nicht mehr lange Zeit hatte zu leben beilte sich der Dämon damit, ihm den Kehlkopf zu entnehmen, in dem er ihm seinen Arm in den Mund steckte, schließlich im Gesicht angekommen, riss der Dämon dem Mann seine Augen und seine Zunge raus. Zudem zerkratzte er sein Gesicht, Der Mann war dem Tode bereits nah und hoffte, dass es bald vorbei sein würde. Als der Dämon ihn los band, da hatte er die Hoffnung fliehen zu können, doch wie ihm schnell auffiel hatte der Dämon durch seine Aktionen seinen gesamten Körper lahm gelegt und letztlich nahm der Dämon, viele Teile des Gehirns des Mannes und aß diese, wobei er zuvor die Hirnhaut zerschnitt. Die Teile des Gehirns die der Dämon übrig ließ waren dem Bewusstsein zu geteilt, weshalb der Junkie noch mit bekamm, wie der Dämon ihm durch den Rücken und die Wirbelsäule seine Hand durch den Körper bohrte und dabei sein Herz aus seiner Brust riss. Letztlich sackte der Mann Tod am Arm des Dämons zusammen und dieser warf sich den Rest des Gehirns ein, als wäre nichts gewesen. Der Dämon leckte sich erstmal ab und begann dann sein Kunstwerk auf Papier zu bringen Schluss endlich.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mo Jan 17, 2011 10:06 pm

Shikitty lief noch immer in der Seiten Gasse rum bis er an dem Bezirk raus kam wo das alte Labor war. Ehe er sich versah hoerte er auch schon Reiko’s stimme hinter sich in der Ferne.“Bring ihn zu Arbitro. Er muesste wissen worum es sich handelt und wie man es weg kriegt, aber pass auf er mag schoene leute. . Deswegen muss du auf Akira aufpassen und noch was. Beachte seinen Hund nicht. Es ist einfach nur wiederwertig.“ Das alte Labor suchend stand er nun vor Gunji und einem etwas groeßeren Mann mit einer Eisenstange die gerade wieder die Leichen weg brachte.“Wieder auf leichen jagt Gunji?“, mit einem unterton von ‚ich kotz gleich’ ging der il-re weiter. Als er endlich den Laboreingang gefunden hatte, verzog er kurz das Gesicht. Der Gestank von Leichen und vergammelten Fleisch stieg aus dem inneren Hoch. “Bah. . “,das Schwert gezogen ging er nun rein und suchte selbst in diesem Chaos nach etwas, was Akira vielleicht helfen wuerde, denn auch wenn er nur sein Hund war, war ihm Akira an das Herz gewachsen. Unten angekommen sah er Neid wie irgendwas machte, was er nicht genau erkannte.“ Ich muss mit dir reden und zwar sofort!“
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 2:42 am

Reiko: alles kla sofort//Reiko machte sich aufen weg zurück zu Karawar und Akira//


//Währendessen bei den beiden//

Akira: das heißt ja wohl irgendwann treffen wir aufeinander!

ja könnte gut möglich sein aber ich will nur Shiki stürzen und ich werde es schaffen//Sein blick wahr selbstsicher//

Akira: pass auf ich hatte schon das vergnügen er ist stärker als er aussieht!

das is mir egal ich wer..//kaum wolllte er weiter Sprechen Kam Reiko//

Reiko: schnappt dir Akira wir müssen zu Abitoro los!//ohne was zu sagen schnappte sich Karawar akira und rannte zm mit reiko ihn richtug des schlosses wo Abitoro is was sie auch nach kurzer zeit erreichten//

Mann an den Tor:; was wollt ihr?

Reiko: wir müssen zu Abitoro!

Mann an den Tor: okey//Er öffnete das Tor und die 3 liefen weiter und kamen schließlich ihn das Zimmer von Abitoro//

Abitoro:hmm wer stört hier!?

Reiko: wir brauchen en gegengift akira ist von ein gift befallen was seine Zellen angreift//Karawar legte Akira an die Wand//

also los gucken sie nach ob sie das gegengift haben!

Abitoro: den lass uns ma schauen!//Abitoro schaute es sich an//

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 8:05 am

Als Shiki das Labor betreten hatte und sich dem Dämon genährt hatte und diesen nun ansprach, da drehte dieser sich um und gab dabei den Blick auf die Leiche frei, dabei ließ ihm ein Teil des Gehirns des Mannes aus dem Mund, was er jedoch durch einen gekonnten Schlürfer wieder hoch zog. "Senke deine Waffe." Die Stimme des Dämonen war durch das Essen in seinem Mund recht prall und dumpf. "Bist du wegen dem Gift hier, welches du Akira durch deine Reaktion injeziert hast ? Hast du Angst, das er sterben könnte, dass du ihn verlieren könntest ? Du solltest wissen, dass dieses Gift ein Gift der Hölle ist, so das kein Mensch es behandeln kann." Der Dämon guckte den gerade eingetretenden Shiki an und hatte ein breites Grinsen auf den Lippen. Dann gingen plötzlich die Lampen im Labor aus und einige in der Nähe des Ausganges fackelten. In dieser Finsternis schien es fast so als wäre der Dämon verschwunden, doch er stand genau dort, wo er gestanden hatte, als das Licht noch an war. Als nun Shiki jedoch in dem dunkelen Raum stand, da fielen viele der Leichen des Dämons an den Sprunggelenken mit Harken befestigt von der Decke, an welcher sie ebenfalls aufgehangen waren. "Weißt du, du befindest dich hier eigentlich in einem Museum, welches niemand sehen sollte, bevor es nicht fertig ist." Mit einem Schnippser war das Licht wieder an und die wunderschön verzierten Leichen hingen nun für jedermann gut zu sehen. Letztlich fuhr der Dämon vor Shiki und blickte ihn mit Augen an, die diesem zeigen konnten das sie ihn fressen wollen. "Also rede nun endlich."
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 8:49 am

Kurz gab Shiki ein kleines wuerge Gerausch von sich ehe er sein Katana sinken ließ. “Welches ich ihm injizierte? Tickst du eigentlich noch ganz sauber? Die Sense die ich zurück gezogen habe hatte mich getroffen am Arm.“ Kurz zeigte er dem Daemon die Wunde die er sich selbst zugefuegt hatte, mit dem zurück ziehn der Sense und verdeckte diese sofort auch wieder. “Nur schade, dass auch wenn sich das Gift ausbreitet. Ich immer noch stehe deiner Ansicht nach kann das sein? Und Akira hatte schon vorher irgendwas in sich. Deswegen habe ich ihn untersuchen lassen. Sein Blut ist nicht wie jedes andere.“ Auf seufzend, hielt sich Shikitty kurz den Kopf ehe er sich an der Wand herab ließ und die Augen schloss. Er braeuchte dringend mal wieder schlaf und das diese Leichen von der Decke hingen, war ihm voellig egal. “Pack deine Marionetten Sammlung weg.“ Dieser Daemon ging dem il-re wirklich langsam auf den Geist. Kurz stand der Schwarzhaarige wieder auf klopfte sich die Sachen ab und ging langsam wieder zurück, dass Katana hielt er jedoch weiterhin in der Handfest, waehrend er zum Schloss von Arbitro ging.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 8:56 am

Abitoro: ah ich kann euch beruhigen es ist nicht wirklich schlimm das wahr er hat hatte er schon vorher und ihn seinem blut is was besonderes was selbst das Rain neutralisiert!

Reiko:was sagst du da is das auch wirklich wahr?!//Er schaute etwas geschockt//

das heißt also das wir uns um Akira keine großen sorgen machen müssen?

Akira: //er stand wieder auf// da das finde ich gut okey und was jetzt was is jetzt genau mit diesem gift?!

Abitoro: das gift selber kenn ich nicht es ist mir neu doch sow wie es aussieht wie es dir keinen schaden bereiten!

//Reiko sprang Akira um/

Akira: ey lass das hör auf damit!

Reiko:ach akirachen sei doch nicht sow ich bin ein//den satz nichmal zu ende bekam reiko von karawar welche aufen hinterkopf und er zog ihn den auch zugleich runter//

lass das sein du bist echt nervtötend!

Reiko: *aua sich den kopf streichel* ey das tat weh mach das nie wieder ja!

//Akira stand wieder auf//

Akira: könn wir den jetzt wieder gehen?!

Abitoro: von mir aus obwohl mir dein gesicht und das von Karawar gefällt!

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 11:19 am

Der Dämon sah, wie der andere ihm die Wunde hin hielt und dann sagte, dass er statt Akira das Gift abbekommen habe, woraufhin er nur grinste, wobei sich sein Grinsen höher zog als sonst und noch bevor der andere gehen konnte, sprang von seinen Lippen. "Das Gift war nur eine Art Lebensmittelfarbe." Der Dämon grinste weiter und als der andere dann sein Labor verlassen hatte, da verschwand auch der Dämon, allerdings erschien er nun hinter Reiko und der Gruppe, welche sich gerade auf den Weg aus dem Schloss machen wollte. Mit einem Grinsen schien es so, als wollte er das Vertrauen der Gruppe gewinnen, auch wenn er wusste, dass diese nicht auf sein falsches Grinsen reinfallen würden. Als er nun Akira ansah, da grinste er mehr. "Nun, nicht dich hat das Gift erwischt, aber lass dir eines gesagt sein, wenn du mich störst, dann wirst du bald sterben. " Der Dämon lehnte sich nun an einen Tisch und guckte weiter auf die Reaktionen, die nun folgen sollten. "Ich hoffe, doch das ihr den Abend genießt."
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 11:28 am

//alle Drehten sich um//

Reiko: danke für die info das wissen wir jetzt auch und wer bist du überhaupt und an akira kommst du garnet ran!

richtig also was willst du hier wir haben dich nicht eingeladen oder sonstiges also mach dich ma ganz schnell von acker kla!

Akira: komm her wenn du was willst du wirst mich nie töten!

Abitoro:wer bist du ich magt keine umgebetene besucher!

//alle gucken den umbekannten an//

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 11:37 am

Am Schloss von Arbitoro angekommen ließen die Maenner die vor dem Tor standen Shikitty ohne jegliche Fragen rein. Als er sah das Neid mit der Gruppe sprach ging dieser auf Akira zu und nahm ihn erstmal von hinten in die Arme. “Lebensmittelfarbe? Verarsch mich nicht. .“, das Kinn auf Lost’s Schulter abgelegt schaute er kurz in die Runde. “Darf ich vorstellen. . Neid. . Ein Daemon. . Den ich nicht abhaben kann und jetzt lasst uns zurück.“, mit diesen Worten ging er (er hat akira immer noch in den armen xD) mit Reiko, Karawar, Gunji, seinem Kollegen mit der Brechstange und natuerlich Akira zurück zu seiner ‚Wohnung’. Dort angekommen ließ er Akira los, aber hatte diesem vorher leicht den Hals hoch geleckt. Nun ging der il-re in das Bad zog seine Sachen obenrum aus und kam dann wieder raus. Das Katana legte er bei seite zog Akira mit in das Bett wo er sich hingelegt hatte und hatte diesen vor sich, mit dem Ruecken an sich, liegen. Die anderen waren derweil in ihren Betten gegangen wobei Shikitty die ganze Nacht wach liegen wuerde. Denn sein Hund wuerde er ungerne verlieren. Die Hand von sich mit der von Akira verschraenkt, deckte er nur Akira zu und hatte den Arm um diesen drum, so das dieser nicht weg kommen wuerde, egal was er taete und das er Karawar mitgenommen hatte, war einfach gesagt nur Freundlichkeit, aber auch weil er ein Neuling war in Toshima.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 12:01 pm

"Wie unhöflich sie doch alle sind, nun vielleicht sollte ich meinen Plan, langsam aber sicher in die Tat umsetzen." Der Dämon, welcher nach einer Weile, welche er im Raum verweilt hatte diesen verließ und von einem Balkon des Gebäudes sprang, nur damit er zugleich über Häuserdächer rennen konnte, hatte noch etwas zu erledigen, weshalb er sich erneut in das Labor zurück zog und dort die Nacht durch "arbeitete". Letztlich hörte man nur Geschrei und Ähnliches aus dem unterirdischen Labor entrinnen, als der jung aussehende Dämon seine Arbeit beendet hatte, da stopfte er sich Dinge in den Mund, welche er in Holzsärgen aufbewahrte. Als er nun die Särge alle verschlungen hatte, da trat er ans Tageslicht und zog durch die Stadt, auf der Suche nach Gegnern, welche er unverhofft in Massen traf, doch ließen diese ihn plötzlich kalt. Letztlich war dem Dämon klar, dass bald die Kampfscene beginnen würde, woraufhin der Dämon seine Chefs informierte und um Beistand bat, weshalb sich in das Labor nun der Shinigami Grell Surtcliff verirrte. Dieser wurde von der Todsünde begrüßt und die beiden gingen dann gemütlich zu durch die Stadt, in der die Kampfscene bald beginnen würde. Der Shinigami wartete nur auf die ersten Toten um sie ihrer Seelen zu berauben, wobei er seine Todessense, welche jedoch eher eine Kettensäge war über seine Schulter trug.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 12:02 pm

//als Akira das bemerkte wer auf seine schulter lang mit den kinn sagte er nix und die anderen gingen alle ohne wieder worte mit aber als Akira neben Shiki lagt wahr ihn das schon umangenehm//

//karawar stand aber wieder auf und ging raus//

was hat er vor wieso hat er uns mitgenommen er hätte uns doch einfach da lassen können und den das mit Akira sehr komisch!//ihn den moment kam auch Reiko und umarmte Karawar von hinten und hielt ihn fest//

Reiko:ja so ganz alleine hier mein schnuggelchen hä na komm schon anananana ey was is komm sag?!//Grinste er und Karawar schaute komisch//

wat redest du da mach ma en satz draus alter und ja ich bin alleine was dagegen und hör mich ständing zu umarmen wir sind hier nicht sow en pärchen kla!


Reiko: oh du bist immer sow abweisend Karawarchen was soll das den?//Schaute er leicht traurig wobei es gespielt wahr um karawar zu ärgern///

ohmann was habe ich mir nur mit dir geangelt du bist echt en vogel//Schaute er leich genervt//

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Di Jan 18, 2011 11:12 pm

Shikitty lag am naechsten morgen immer noch wach im Bett und starrte den kleineren vor sich an. Kurz bevor er seine Augen schließen wollte stand er jedoch auf und ging erst einmal kalt Duschen. Der Kampf in Toshima lief schon seit langem und nirgendwo war man sicherer, als in il-re’s bezik, wo jedoch nur welche hinkamen wenn Shiki es so wollte, denn wenn er es nicht wollte brachte er diese einfach um. Fertig geduscht und Angezogen began der il-re, gunji, seinen Kollegen mit der Eisenstange, Reiko und karawar zu wecken, dass er Akira schlafen ließ lag einzig und allein daran, dass dieser sich, laut der Aussage vom Schwarzhaarigen, ausruhen sollte. Mit seinem katana in der Hand ging Shikitty raus und schaute sich erst einmal um.“Hmm. . “, kurz nach gedacht, ging er nun die Strassen lang, richtung Arbitoro’s schloss, denn dort musste er erst einmal Essen fuer alle besorgen so wie Trinken. Dort angekommen sprang er ueber die Mauer, als er dann alles von Arbitoro bekommen hatte machte er sich auf den Rueckweg. Am wohnort angekommen ließ er die Sachen auf den Tisch der im Raum stand und nicht ganz beschaedigt wurde fallen.“Seid ihr immer noch nicht wach? Wenn nein muss ich euch wohl mal Beine machen!“, der il-re wirkte schon sichtlich gereizt, allein weil die Todsuende hier war, was er jedoch eigentlich nicht wollte.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mi Jan 19, 2011 6:36 am

Der Dämon, der den Bezirk des möchte gern Königs gemieden hatten, war nach seiner morgendlichen Besichtigung mit dem Shinigami nun in eine Gasse verschwunden. In dieser Gasse hob der Dämon den Boden an, wie eine Falltüre und schnell ging er mit dm Shinigami hinab, wobei es langsam immer heißer wurde, bis der Dämon endlich mit dem Shinigami in einer Erdschicht abegekommen war, die dem Erdkern nahe war, doch die beiden aus der Anderswelt störte due Hitze nicht. Während der Dämon und der Shinigami in einem Raum stnaden, verschwanden nun die Treppe und die Türe im Boden erneut, so dass letztlich nur der Raum über blieb und für jeden unzugänglich wurde. Als die beiden unten angekommen waren, da fuhr der Dämon nahe an den Hals des Shinigamis und leckte an diesem, woraufhin der Shinigami rot anlief. Letztlich ließ der Shinigami nur ein gestöhntes "Ja" aus seiner Kehle entweichen. "Du kriegst dies, wenn du allle Seelen auf Erden so richtest, dass sie in die Hölle gelangen. " Der Dämon blickte den Shinigami nun streng an und dieser nickte nur verlegen ja, daraufhin begann der Dämon eine Treppe zu besteigen, die in den tiefsten Punkt der Erde führte und dort angekommen, ließ der Dämon einen Feuerball in seiner Hand entstehen und schlug diesen in den Erdkern. "Ein Ball aus Feuer der Hölle, sollte also irgendwas schief gehen, dann werde ich ihn zünden und er wird das Magma hier unten mit dem der Hölle verbinden, was den Tod des Planten bedeuten wird. " Der Dämon verließ nun den Erdkern wieder und kehrte mit dem Shinigami an die Oberfläche zurück und dort ging er mit dem Shinigami einen Kaffee trinken, in einem der letzten Cafés in der Nähe Toshimas. Letztlich saßen die beiden jedoch mehrere Stunden in dem Café und tranken nicht nur Kaffee sondern auch Rotwein, dabei beobachteten sie die Geschehnisse die sich vor ihnen zu trugen.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mi Jan 19, 2011 6:40 am

//Karawar und Reiko Standen auf//

was ist den das wird jetzt aufstehen//schaute Karawar leicht müde//

Reiko: ach komm schon du schlafmütze und hey shiki na wie gehts dir sow//er kuschelte sich an shikis arm//

Reiko:hasst du geschlagen neben Akira na sagte schon?

er ist ne nervensäge habe ich auch schon fest gestellt also mach dir nix draus//sagte er mit etwas genervten blick//

Reiko: ah garnet wahr hör garnicht auf ihn shiki//Grinste er//

Ohmannnn!

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mi Jan 19, 2011 6:58 am

Gunji murrte und zog sich die Decke über den Kopf, wollte weiterschlafen. Das Shikitty jetzt um diese Zeit so ein Radau machte passte dem Executioner garnicht.
Als dieser sich wiederum verzogen hatte, schloss Er zufrieden die Augen, in Hoffnung endlich ruhe zu haben und weiterschlafen zu können was auch geschah.
Er träumte davon, wie Er seinen hilfosen Opfern den Kopf abhackte, das Blut floss,
die Schreie seiner Opfer waren Wie Honig, der seiner Kehle herunterlief. Eine Erregung für den Psycho. Ein diabolisches Grinsen konnte Er nicht verkneifen, fuhr sich dann mit der Hand über den Nacken. Als der blondhaarige Executioner das Essen hoch, richtete Er sich automatisch auf und schlenderte zum Tisch. Ein leerer Magen war unangenehm...
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mi Jan 19, 2011 7:10 am

Akira, der noch weiterhin im bett lag und schlief, bemerkte nur ein leichtes Rütteln des Bettes, alsob jemand aufstehen würde. Daraufhin drehte er sich zur Wand hin und grummelte leise vor sich hin, ist dann aber wieder still und schlief seelenruhig weiter. Er schlief lange, fast bis mittag könnte meinen. Die letzten Tage waren anstrengt. Akira hatte kaum schlaf bekommen. Allerdings wurde er geweckt, als Shiki zurück kam und rumbrüllte. Ohne etwas zu sagen, setzte er sich stöhnend auf. Noch immer war er etwas müde, aber man konnte nichts machen. Er wollte nicht die ganzen Tage durch schlafen, wäre auf dauer eh blöd geworden. Augenreibend stand er auf, machte seinen Toilettengang und ging schlisslich in den Raum, wo der Krach, bzw. das schreien von Shiki her kam.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mi Jan 19, 2011 7:22 am

Shiki schaute kurz Reiko an und dann die anderen, die langsam alle herein schneiten. “Ich weiß das er gerne Nervt, dass musst du mir nicht sagen.“, kurzer Hand zog Shiki seinen Arm aus der schlinge von Reiko und machte es sich auf der Couch beqeuem. Als er sah das Gunji und Akira langsam auch den Weg aus dem Bett fanden schlich sich ein leichtes Grinsen auf dessen Lippen. “Gunji. . wenn du das naechste mal von deinen Opfern Traeumst. . dann halte dich im Schlaf bitte zurück so zu lachen. Und Reiko es geht dich nicht’s an. Es ist meine sache was ich mit ihm mache und jetzt esst.“ Mit diesen Worten schloss Shiki seine Augen, waehrend er es sich noch bequemer auf der Couch machte und die Arme hinter dem Kopf verschraenkte. Jeden morgen war es das selbe, Shiki ging essen und trinken fuer alle holen, Gunji murrte nur rum, Reiko kuschelte sich an den il-re und bei Akira fangen wir erst gar nicht an.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mi Jan 19, 2011 8:00 am

den is ja gut das ich es dir nicht sagen brauch!//Karawar stellte sich neben Shiki an die Couch//

Reiko: ohr ihr beide seit sow gemein //darauf hin gin er zum tisch und futterte//


und was jetzt das Tunier rückt oder näher oder was es auch sei solln wir haben da sow en komischen Dämon anner backe und en verrückten Kuschel bessesenen!!

Reiko: //mit vollen mund redet// redet ihr etwa über mich hä ich magt euch doch ach kommt schon!

mach die fresse dicht verdammt sonst setz es gleich was!

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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mi Jan 19, 2011 8:14 am

Gunji lehnte sich sachte zurück und fing an, seine Brötchen mit Nutella zu bestreichen, sah dabei zu Shiki. ,, Es fliesst mir runter wie Honig.''
Endging der blonde nur abdankend und grinste weiterhin. Es war ein berauschendes gefühl für den Executioner. Als Gunji nun fertig war, stand der Psycho auf und ging gechillt zur Dusche. Er wusste, wie man sich zu pflegten. Als das warme Wasser seinem guttrainierten Körper herunterraste, stöhnte Er zufrieden auf.
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BeitragThema: Re: p18 togainu no chi   Mi Jan 19, 2011 8:22 am

Nachdem die beiden in dem Café fertig waren gingen sie wieder in das Zentrum Toshimas, wo sie letztlich auf einige Junkies trafen, welche nach Opfern Ausschau hielten, damit sie dieser ihrer Wertsachen berauben könnten. Dann kam es wie es kommen musste, einer der Junkies baute sich vor Grell und dem Dämon auf und mit einem gezückten Messer wedelte er vor den Augen der Beiden rum und verlangte von diesen Wertsachen. Der Dämon hatte ein Grinsen auf den Lippen und dem Shinigami fuhr ein "uhnnnn" aus der Kehle, welches gegen Ende hin immer höher wurde. Als nun der Junkie sich den beiden nährte und sich Grell zum Opfer erwählte, da stach er mit dem Dolch zu, doch dieser hielt letztlich inne, als er an auf ein metalleneres Hindernis stieß. Bei dem besagten Hindernis handelte es sich um die Kettensäge des Shinigamis. "Es scheint Zeit für die Seelenernte, wenn ich richtig sehe Grell-san." Der Dämon sagte dies mit einem noch höher gezogenemen Grinsen, woraufhin er selbst rum fuhr und auf eine Mauer sprang, welche wahrlos in den Trümmern stand. Der Shinigami, der diese Aktion seines Partners bemerkt hatte nutzt gleich die Chance und schwang die "Todessense" im Kreis, woraufhin der Mensch genau in seiner Körpermitte geteilt wurde, dabei fledderte die Säge nur so an dem Fleisch des Mannes, als sie jedoch auf die Wirbelsäule getroffen war, hatte die Säge kurz gestockt, doch war kurz darauf folgend weiter geschwungen und so wie dem armen Schlucker erging es auch dem Rest der dortigen Junkies. Als der Shinigami den Letzten an den Haaren hoch hob und diesem den Kopf nach hinten zog. Die Säge klirrte kurz erneut los und durchtrennte nun die Halswirbelsäule des Mannes, wobei das frische Blut nur so aus dem Halsansatz schoss und sich auf dem Boden, mit dem Blut der anderen Junkies vermischte und den Boden in ein tiefes, weinfarbenes Rot tauchte. Gar ein Meer aus Blut, tat sich nun vor dem Shinigami und dem Dämon auf. Das Blut welches zuvor an die Füße des Dämonen gelaufen war, wurde nun von einer Art Aura in eine schwarze Brühe verwandelt und verdampfte schließlich rückstands los, wobei dieser Vorgang sich mit dem Blut abspielte, welches sich dem Dämon in einem Radius von 5 Metern nährte. Die Mauer auf der er zuvor gestanden hatte wurde durch einen Angrff des Shinigamis zuvor leichter vernichtet, weshalb dem Dämon nichts anderes übrig blieb, als sich auf den Boden der Tatsachen zu begeben. Der Shinigami nährte sich nun mit einem Lächeln dem Dämon und dieser berührte einmal dessen Hand und zog ihn zu sich, um ihn erneut zu küssen, weshalb auch das Blut am Körper des Shinigamis verdampfte. "Ich habe sie in ein wunderschönes Rot getaucht oder Chromi?" Der Shinigami blickte den Dämon mit einem Blick an, welcher um Bestätigung bittete und der Dämon gewehrte dem Shinigami letztlich auch diese Bitte und antwortete mit einem sehr elegant ausgedrücktem "Ja." Schließlich stiegen aus den Körrpern der Toten weiße Striche, welche sich auf den Weg in die Hölle machten, da der Shinigami sie alle für Sünder befunden hatte. Das Paar schritt weiter durch die Stadt und tötete dabei weitere Junkies, aber auch teilweise einfache Spieler Igras.
Wobei sie schließlich eine Art dunkele Zitadelle aufsuchten. Dieses Gebäude, welches eine Kirche gewesen war, bevor der Krieg ausgebrochen ist wurde von einem umgedrehten Kreuz gezierrt und war durch die Bebombungen auch fensterlos und verstaubt, teilweise gar recht dubios erhalten geblieben. Der Dämon schritt nun auf das derweil gebrochene und gdrehte Kreuz zu und mit einer gezielten Handbewegung bittete er auch Grell zu sich zu kommen, was dieser auch Tat. Mit wenigen Handbewegungen hatte sich der Dämon entblößt und auch seinen Partner seiner Sachen beraubt und mit einem weiteren Griff, drückte der Dämon den Shinigami an das Kreuz und hob ihn ein Stück vom Boden, während der Shinigami nun seine Beine um die Hüften des Dämons schlang. Der Dämon fuhr derweil mit einer seiner Hände von den Handgelenken des anderen hinab zu dessen Achseln, welche er leicht kraulte und dann mit der selben Hand sich den Brustwarzen des anderen nährte. Gleichzeitig begann er auch am Hals des Shinigamis zu lecken und auch zwischendurch in diesen zu beißen. Irgendwann ließ die andere Hand des Dämons auch los und fuhr an das Glied des Shinigamis und spielte an diesem herum, in dem sie das Glied des Shinigamis mit gleichmäßigen auf und ab Bewegungen stimmulierte und irgendwann zum erguß brachte, woraufhin der Dämon nutzte um zeitgleich sein Glied in den Hintern des Shinigamis zu schieben und ihn mit rythmischen Stößen zu stimmulieren, bis auch er zum Erguss kam, doch bevor er diesen erreichte wurde er aufgrund der Anstrengung rot und atmete kürzer. Der Shinigami konnte schon nach kurzer Zeit sein Stöhnen nicht unterdrücken und stöhnte Lauthals immer wieder auf. Die roten Gesichter der Beiden trafen sich und sie drückten sich einen Kuss auf, worauf hin der Dämon die Position ändere und derweile mit dem Shinigami auf dem Boden weiter machte. Der Erguss kam schneller als die Beiden es sich gewünscht hatten, doch war der Teil ihrer Abmachung erfüllt in dem der Dämon den Shinigami für jede 10 Seele, welche dieser in die Hölle schickte, beglückte und so war es Zeit wieder an die Arbeit zu gehen. Die Beiden nutzten die Dusche der Kirche um sich frisch zu machen und der Shinigami der länger brauchte, da er sich schminkte kam auch erst später zu dem Dämon, welcher im Eingang der Kirche saß und den Himmel beobachtete, wobei er frisch geduscht, durch die doch noch leicht feuchten Haare, auf den Shinigami eine ungeheure Ausstrahlung hatte. Dann blickte er den Todesgott an und winkte diesen erneut zu sich und setzte diesen auf seinen Schoß, wobei durch die Sache, die Beiden aussahen, als wären sie ein Ungeheuer. Letztlich verweilten die Beiden, darauf wartend, was der Tag noch für sie bringen würde.
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